10.12.2002
In diesem ehemaligen Eisenbahner-Wohngebiet zwischen Frankfurt und Darmstadt wurden Reihenhäuser in den 1930ern häufig aus sog. Schlackebeton, Beton angereichert mit Kohlenschlacke, erbaut. Feuchte Wände bzw. ein teilweise nasser Keller blieben da mangels funktionierender Keller- Außenabdichtungen natürlich nicht aus. Aber die Durchfeuchtung ließ sich auch in diesem Gebäude nach rund anderthalb Jahren mit unserem elektrophysikalischen System erwartungsgemäß beseitigen.
Nur an einer einzigen Stelle nicht: Hinter einer dauerhaft an die Wand gelehnten Tür hatte sich Staunässe gebildet. Die konnte erst beseitigt werden, als die Tür ausgehängt und beiseite gestellt wurde. Ein weiteres Jahr mit unserem System schaffte dann das, was auch einen interessierten Nachbarn überzeugte: Die Wand wurde dauerhaft trocken.
Seit dem läuft unser elektrophysikalisches Mauerentfeuchtungssystem auch beim Nachbarn. Inwischen ist dieses Nachbargebäude längst trocken. Dauerhaft!
| Material | Nachkriegsbeton mit Kohlenschlacke |
| Baujahr | Um 1930 |
| Durchfeuchtung | Stufe 5 |
| Trocken nach | 1,5 – 2,5 Jahren |
Immer mehr Bauherren legen heute großen Wert auf ein gutes Raumklima und achten dabei auf die Verwendung des richtigen Putzes. Grund- und Deckputz beeinflussen durch ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben, entscheidend das Raumklima.